Der an Lungenkrebs erkrankte Trainer Christoph Daum ist am Weg der Besserung und hat am Dienstag seine zweite Chemotherapie begonnen.
„Mir geht es von Tag zu Tag besser“, sagt ein optimistischer Daum der „Bild“: „Am Wochenende will ich wieder Sport machen.“
Vergangene Woche war der ehemalige Austria-Trainer (2002/03) mit Atemnot auf die Intensivstation eines New Yorker Krankenhaus gebracht worden. Diagnose: Lungenentzündung. „Ich bekam das volle Programm an Medikamenten, wurde aufgepäppelt“, so Daum.
Calmund ließ Kontakte spielen
Nach vier Tagen konnte er das Krankenbett wieder verlassen und trat die Heimreise nach Köln an. Dabei half auch sein guter Freund und Ex-Leverkusen-Manager Reiner Calmund, der ihm über einen ehemaligen Lufthansa-Vorstand in kürzester Zeit Flugtickets nach Deutschland besorgte.
Die erste Chemotherapie hat Daum im vergangenen Herbst gut vertragen. Der 69-Jährige gibt sich nach den Strapazen kämpferisch: „Wichtig ist, dass man immer wieder aufsteht, wenn es mal einen Tag schlecht geht, dass man sich wehrt und positiv in die Zukunft blickt.“








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