RB Salzburg - BW Linz 3:5
Die Black Wings überraschten durch ein konsequentes Zwei-Mann-Forechecking, mit dem die Salzburger kaum zurecht gekommen sind. Viele Fehler im Spielaufbau bescherten den Gästen sogar die deutlich besseren Chancen. Salzburgs beste Phase war Mitte des zweiten Drittels, als Markus Schlacher und Alexandre Carrier auf 3:2 stellten und unmittelbar danach Manuel Latusa das 4:2 für den Meister auf dem Schläger hatte.
Stattdessen gelang Adrian Veideman noch vor der Pause der 3:3-Ausgleich. Der erst im Herbst aus Bozen gekommene Danny Irmen, eine der auffälligsten Erscheinungen auf dem Eis, brachte Linz auf die Siegesstraße: erst mit einem präzisen Schuss in die Kreuzecke (42.), dann mit einem Empty-net-Treffer, da die Salzburger schon 3:30 Minuten vor dem Ende Torhüter Josh Tordjman vom Eis nahmen.
Vienna Capitals - Ljubljana 4:1
In einem ausgeglichenen und sehr taktisch geführten Spiel dauerte es bis zur 25. Spielminute, ehe die Capitals durch einen Doppelschlag von Fortier (25.) und Gratton (27.) binnen 120 Sekunden mit 2:0 in Führung gingen. Taylor brachte die Gäste aus Slowenien zwar noch einmal heran, doch die Treffer von Fischer (50.) und Insana (53.) besiegelten den vierten Heimsieg der sechstplatzierten Caps in der laufenden Saison.
Jesenice - Graz 99ers 3:4 n.V.
In Jesenice brachte Antti Pusa die Gastgeber im Powerplay in Front (12.), Olivier Latendresse (17.) glich für die Grazer aus. Doch noch vor der ersten Pause nutzten die Slowenen ein 5:3-Powerplay durch Klemen Pretnar (19.) zur erneuten Führung, die Lukas Hvila im Mittelabschnitt ausbaute (24.). Die Steirer liefen diesem Zwei-Tore-Rückstand mehr als eine halbe Stunde nach, erst ein Doppelschlag durch Brett Lysak und Zdenek Blatny innerhalb von 20 Sekunden (beide 56.) brachte den Ausgleich, womit das Spiel in die fünfminütige Verlängerung ging. In dieser erzielte Toni Dahlmann nach 1:54 Minuten den Siegtreffer für die Grazer.
Zagreb - Fehervar 4:2
Zagreb besiegte Fehervar mit 4:2. Vas brachte Fehervar in der 17. Minute mit 1:0 in Führung. Pratt erhöhte erst im dritten Drittel sogar auf 2:0 für die Gäste (47.) Doch dann drehten die Hausherren auf und drehten innerhalb von fünf Minuten eine verrückte Partie: In der 54. Minute verkürzte Banham auf 1:2, noch in derselben Minute glich Naglich zum 2:2. Abermals Banham brachte in der 56. Minute die Gastgeber mit 3:2 in Front. Trukhno sorgte in der 59. Minute für den 4:2-Endstand.
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