Sa, 22. September 2018

Es wird kühler

05.09.2011 07:02

Dem heißen Sommerwetter geht die Puste aus

Mit den Temperaturen über 30 Grad ist es ab Wochenbeginn vorbei. Von Westen her bringt eine Störungszone Abkühlung. Die erste Schulwoche in Ostösterreich bleibt aber dennoch warm und vereinzelt sonnig, berichteten die Meteorologen der Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik am Sonntag.

Am Montag geht der Sommer - zumindest vorerst - zu Ende: Verbreitet dominiert starke bis geschlossene Bewölkung mit teils ergiebigen Regenschauern und Gewittern. Etwas Sonnenschein ist anfangs im Burgenland sowie in der Südoststeiermark noch möglich. Spätestens zu Mittag setzen auch hier Gewitter und Regenschauer ein. Vor allem im Donauraum kommt lebhafter Westwind auf. Die Frühtemperaturen liegen zwischen 16 und 23 Grad. Die Tageshöchstwerte variieren von West nach Ost zwischen 17 und 27 Grad.

Wetterbesserung von Westen her ist bereits am Dienstag in Sicht. Die Sonne kommt mehr und mehr durch. Der anfangs lebhafte Wind im Donauraum aus West bis Nordwest lässt bis zum Nachmittag spürbar nach. Die Frühtemperaturen bewegen sich zwischen acht und 17 Grad, die Tageshöchsttemperaturen reichen von 18 bis 25 Grad.

Am Mittwoch bleibt es im Süden sowie im Osten trotz einiger Wolkenfelder bis zum Nachmittag freundlich und zeitweise sonnig. Sonst verdichten sich die Wolken aus Nordwest und besonders an der Alpennordseite setzt Regen ein. Meist weht schwacher Wind. Im Donauraum kommt auffrischender Westwind auf. Die Frühtemperaturen liegen zwischen neun und 15 Grad, die Höchstwerte erreichen 17 bis 27 Grad. Am wärmsten ist es dabei im Osten.

Vielfach stark bewölkt zeigt sich der Donnerstag. Zeitweise regnet es, regional mitunter intensiv. Es weht schwacher bis mäßiger Wind meist aus West. Die Frühtemperaturen bewegen sich zwischen acht und 15 Grad, die Tageshöchsttemperaturen reichen von 16 bis 22 Grad.

Am Freitag bleibt es im Westen und an der Alpennordseite unbeständig und es regnet ab und zu. Sonst lockert die Bewölkung auf und die Sonne kommt durch. Der Wind aus Nordwest weht besonders an der Alpennordseite und im Osten mäßig bis lebhaft. Die Frühtemperaturen erreichen acht bis 13, die Tageshöchsttemperaturen 15 bis 22 Grad.

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