Mersudin Jukic verlässt nach langem Hin und Her OÖ-Ligist Friedburg und schließt sich Salzburgligist Puch an. Nach Krach mit Sportchef Franz Aigner wurde der Vollblutstürmer freigestellt.
Lange wurde Jukic mit einem Wechsel nach Puch in Verbindung gebracht, Friedburg wollte dem Stürmer, der im Salzburger Unterhaus immer für Furore sorgte, nicht die Freigabe erteilen. Nach einer Meinungsverschiedenheit mit Sportchef Franz Aigner lenkten die Oberösterreicher ein, der 38-Jährige wurde freigestellt, der Vollblutstürmer wechselt nun doch zu den Tennengauern.
Jukic kehrt damit auch zu Puch-Präsident Christian Schwaiger zurück, unter dem der Goalgetter bereits beim SAK stürmte und in dessen Firma er angestellt ist.
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