Blauer Himmel, Sonnenschein – das strahlende Herbstwetter nutzten am Sonntag viele Salzburger für einen Ausflug auf den Gaisberg. Die Bedingungen für eine Wanderung am Hausberg der Salzburger waren bestens, die Laune allerdings rasch im Keller. Denn: Anders als zuletzt an sonnigen Tagen fuhr der Gaisberg-Bus nur im 1,5-Stunden-Takt – und nicht alle alle 20 Minuten. „Der Bus, der nach unten fuhr, konnte bei der Zistel keine Fahrgäste mehr aufnehmen, weil er so übervoll war“, ärgert sich eine Salzburgerin. Angekündigt war das zuletzt eigentlich ganz anders.
Gaisberg-Koordinator und ÖVP-Gemeinderat Florian Kreibich kann den Ärger nur bedingt nachvollziehen. „Ich werde mich weiterhin für eine dichtere Taktung einsetzen, aber dafür gibt es keine Garantie. Ich kann keine Busfahrer stellen“, sagt er auf „Krone“-Anfrage. Die Personalsituation bei Albus sei angespannt. Speziell am Wochenende sei es schwierig, genügend Lenker zu finden. „Bedauerlicherweise hat das an diesem Sonntag nicht geklappt“, sagt Kreibich. Die Gaisberg-Sperre für Pkw soll unabhängig davon weiterhin gelten.








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