Egal, ob Koch oder Kellner: Die Neuerungen in puncto des Saisonnierkontingents bringen Erleichterungen für die Branche.
Die Personalnot in Salzburgs Hotellerie und Gastronomie könnte im kommenden Winter gelindert werden. Möglich machen sollen das neue Regeln für Mitarbeiter aus EU-Drittstaaten. Saisonarbeitskräfte, die in fünf Kalenderjahren zumindest in drei Jahren monatsweise in Österreichs Tourismus tätig waren, können sich als Stammsaisonniers registrieren lassen.
Der Vorteil? Sie können nicht nur Beschäftigungsbewilligungen unabhängig von geltenden Kontingenten erhalten. Auch der Zugang zur Rot-weiß-Rot-Karte wird leichter. Zudem ein Plus für die Branche: Das Salzburger Saisonnierkontingent wurde aufgestockt - zu Spitzenzeiten können bis zu 1332 Personen beschäftigt werden. Im Jahresschnitt können 888 angemeldet werden - 2020 waren es noch 394.








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