Die letzten fünf Spiele, die allerdings schon über zehn Jahre zurückliegen, blieb die Austria gegen den Wolfsberger AC ungeschlagen. Eigentlich ein gutes Vorzeichen für die Premierenpartie in der Bundesliga am Samstag (17) gegen die Kärntner.
Die Lavanttaler starteten schlecht in die Saison, schafften zuletzt durch zwei Siege allerdings den Anschluss ans Mittelfeld. Und lauern nun darauf, mit einem Sieg die Austria zu überholen. Wie Lustenau schlugen auch die Wolfsberger am letzten Tag des Transferfensters noch zu: Unter anderem wurde Stürmer Maurice Malone von Augsburg ausgeliehen, er stellte sich gleich mit zwei Toren und zwei Assists ein.
Besonders reizvoll: Auch Lustenau erhielt mit Henri Koudossou in letzter Minute einen Spieler von Augsburg, der im jüngsten Testmatch gegen seinen Ex-Klub ein Tor erzielte. Da Anderson fehlt (Rot-Sperre), könnte es durchaus sein, dass es auf dem Platz zum Wiedersehen der beiden Augsburg-Leihgaben kommt.
Vier freie Tage genossen
Die Austria-Spieler durften sich in der Länderspielpause über vier freie Tage freuen. „Ich weiß, dass dies während der Saison nicht üblich ist und andere Trainer das nicht machen, aber wir sind bisher immer gut damit gefahren“, begründet Austria-Coach Markus Mader seine Entscheidung. Verteidiger Fabian Gmeiner nutzte die Zeit für einen Kurzausflug an den Gardasee: „Der Abstand zum Fußball hat gut getan, ich habe die Tage sehr genossen. Aber umso mehr freue ich mich nun auf die Partie am Samstag.“
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