Mit gleich zwei Damen-Teams aus Vorarlberg startet am Samstag die zweite Volleyball-Bundesliga in die neue Saison. Mehr noch: Die ligaerfahrene Truppe des VC Dornbirn trifft um 17.30 Uhr in der Wolfurter Hofsteighalle gleich in der ersten Runde auf die Aufsteigerinnen aus Höchst, die in der vergangenen Spielzeit in der Landesliga ungeschlagen geblieben waren und zum Drüberstreuen auch noch das Vorarlberger Cup-Finale gegen Dornbirn für sich entscheiden konnten.
Trotz der tollen Leistungen in der vergangenen Saison gibt man sich bei Höchst zurückhaltend, was die Ziele für die zweite Liga sind. „In allererster Linie geht es für uns darum, die Klasse zu halten“, erklärt Spielertrainerin Claudia Lubetz. „Wir sind sicherlich die Underdogs. Sowohl in der ersten Partie gegen Dornbirn als auch generell in der Liga.“
Zumal die 36-Jährige auch damit rechnet, dass ihre Truppe - die eine bunte Mischung aus Routiniers und jungen Spielerinnen ist - gerade in den ersten Spielen noch ziemlich aufgeregt sein wird. „Zudem wissen wir nicht, wo wir im Liga-Vergleich stehen“, sagt die zweifache Mutter, die hauptberuflich als Physiotherapeutin arbeitet.
Ein Trumpf der Höchsterinnen, die sich mit Außenangreiferin Adrianna Gas verstärkten, könnte die Stimmung in der Mannschaft sein. „Wir haben sehr viel Spaß im Team. Diese Freude wollen wir auch auf dem Feld zeigen“, erklärt Lubetz, die auch immer wieder junge Spielerinnen aus dem Landesligateam in die Kampfmannschaft hochziehen will. „Um ehrlich zu sein, bin ich selbst schon sehr gespannt, wie es am Ende funktionieren wird.“









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