Kampf um Antrittsrecht
Die Gastronomie leidet besonders unter den gestiegenen Lebensmittel- und Energiepreisen. Dadurch könnte ein Schnittzel bald 40 Euro kosten. Aber wie viel sind die Wiener bereit für ihre Leibspeise auszugeben? Die „Krone“ hat sich umgehört. Zwischen 10 und 14 Euro sagten die meisten. Die Schmerzensgrenze liege bei 18 Euro. Auch das Schnitzel bestellen anstatt im Lokal verzehren sei eine Möglichkeit zu sparen. Doch nicht nur beim Leibgericht der Wiener haben Restaurantbesucher klare preisliche Schmerzgrenzen. Indes führen Supermarktketten harte Preisverhandlungen mit den Herstellern. Das und weitere spannende Themen lesen Sie heute in Ihrer „Krone“ und auf krone.at/wien.









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