2020 hatte sich Dominic Thiem den Pokal geschnappt, in diesem Jahr war der Spanier Carlos Alcaraz bei den US Open nicht zu schlagen. „Willkommen im Klub“, gratulierte der Österreicher dem 19-jährigen Tennis-Ausnahmekönner.
Vor zwei Jahren war es Dominic Thiem, der in New York seinen größten Karriereerfolg feierte. Mit dem Finalsieg gegen den Deutschen Alexander Zverev holte sich der Österreicher seinen ersten Grand-Slam-Titel. Ein Jahr später jubelte der Russe Daniil Medwedew in der US-Metropole über seinen Premierenerfolg.
Am Montag strahlte ein Jungspund über beide Ohren: Carlos Alcaraz gewann seinen ersten Grand-Slam-Titel und kürte sich zum jüngsten Weltranglistenersten der Tennis-Geschichte. Der Spanier setzte sich im Finale in der Nacht auf Montag gegen den Norweger Casper Ruud mit 6:4, 2:6, 7:6 (1) und 6:3 durch
„Glückwunsch, Carlos Alcaraz“, schrieb Thiem nach dem Match via Instagram und ergänzte: „Willkommen im Klub!“ Thiem, Medwedew und Alcaraz sind die einzigen Spieler, die in den vergangenen Jahren die Dominanz der Big-3 brechen konnten. Seit 2017 gingen sage und schreibe 20 Titel an Roger Federer (3), Novak Djokovic (9) und Rafael Nadal (8).








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