Die Wasserrettung Zell am See steuert im heurigen Jahr auf einen Einsatzrekord zu: Bereits über 150-mal waren die Helfer im Einsatz, über 6500 Freiwilligenstunden wurden von den Rettern geleistet. Zum Vergleich: 2021 zählten die Pinzgauer zu Jahresende insgesamt 145 Einsätze.
28-mal wurde heuer bereits Personen in Not geholfen. 96-mal wurde technische Hilfe geleistet: Wie etwa bei Boots- und Gerätebergungen, der Seereinigung und bei der Kontrolle von Infrastruktur öffentlichen Interesses. 11-mal überwachten die Zeller Veranstaltungen, wie etwa Ironman oder Seefeste. Und auch 16 eigene Veranstaltungen organisierten die Retter, wie etwa Kinderbesuche und Grillfeste.
Dass die Einsatzkräfte immer öfter ausrücken, habe seinen Grund: Nicht nur die stärker werdenden Gewitter würden immer öfter zu Einsätzen führen. Auch für die Durchführung von immer mehr Veranstaltungen brauche es die Hilfe der Wasserrettung.
Die Zeller rufen zudem zu mehr Eigenverantwortung am See auf. Viele Einsätze dürften wohl vermeidbar sein, wie etwa jene, die durch leere Bootsakkus ausgelöst wurden.
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.