Der heuer zweifache Challenger-Sieger Jurij Rodionov und Sebastian Ofner stehen im Viertelfinale des mit 90.280 Euro dotierten ATP-100-Challengers in Tulln. Der 23-jährige Rodionov bezwang den Deutschen Julian Lenz mit 6:2,6:4 und wird ab Montag neue österreichische Nummer eins im ATP-Ranking sein. Er überholt den aktuell noch bestplatzierten Dennis Novak, der bereits ausgeschieden ist. Ofner besiegte am Mittwoch Lokalmatador Lucas Miedler im Österreicher-Duell mit 7:5,6:2.
Rodionov, der nach einer Coronaerkrankung kurz vor den US Open wieder auf dem Platz steht, hat übrigens in seinem Trainerteam etwas verändert. „Mein Coach ist jetzt Gary Muller, ich bin wieder bei ihm zurück seitdem ich krank geworden bin“, verriet Rodionov.
Österreichs Davis-Cup-Spieler, der für kommende Woche am gleichen Schauplatz in Tulln gegen Pakistan nominiert ist, trainiert nun auch wieder in der Akademie von Günter Bresnik mit dem südafrikanischen Ex-Top-50-Mann Muller.
Im Viertelfinale trifft Rodionov am Donnerstag auf den Slowaken Jozef Kovalik. Ofer bekommt es entweder mit Kovaliks Landsmann Norbert Gombos oder Gianluca Mager (ITA) zu tun.








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