Die hohen Energie- und Rohstoffkosten, die hohe Inflation und der Einbruch der Nachfrage belasten die 1200 Betriebe in Österreich. Die Vorzeichen für die Lohnverhandlungen der Metaller, die offiziell am 19. September starten, könnten nicht schwieriger sein.
Die rund 134.000 Beschäftigten in 1200 Betrieben sind für ein Viertel der österreichischen Exporte verantwortlich. Doch der Druck auf die Verhandler um Fachverbandsobmann Christian Knill war schon lange nicht so groß.
Die drei großen Problemfelder sind:
In den letzten Jahren gab es immer einen Abschluss deutlich über der Inflationsrate. Die Durchschnittsgehälter bei den Metallern betragen brutto 4704 Euro (Angestellte) bzw. 3353 Euro (Arbeiter). Jedes Prozent Lohnerhöhung kostet die Branche rund 90 Millionen Euro, heißt es.









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