Wenn sich die Preise verfestigen, kommen sie letztlich auch beim Kunden an. Das Stromprodukt, das vor zwei Jahren noch 50 Euro gekostet hat, wird jetzt zu 1050 Euro gehandelt - eine Erhöhung um das 21-fache. Wird das an den Kunden weitergereicht, wäre die Katastrophe perfekt. Selbst wenn sich der Preis stabilisiert, gehen Experten von einer Verzehnfachung zum Preis von 2020 aus. Das könnte man den Kunden aber freilich nicht zumuten. Das WIFO hat dabei ein Modell entwickelt, das keinen generellen Preisdeckel vorsieht, sondern eine Subventionierung von Energiekontingenten zum Fixpreis. Außerdem bräuchte es Strommarkt-Regulierung, aber auf diese kann man so schnell nicht hoffen. Indes haben wir uns angeschaut, wie viel wichtigeres man mit 1,4 Milliarden Euro leisten könnte. Das und weitere spannende Themen lesen Sie heute in Ihrer „Krone“ und auf krone.at/wien.
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