Die Dotation für die Tennis-French-Open 2022 (22. Mai bis 5. Juni) beträgt 43,6 Millionen Euro. Die Steigerung um 6,8 Prozent gegenüber dem Jahr 2019, als das Turnier letztmals ohne Einschränkungen wegen der Coronavirus-Krise stattfand, ist darauf zurückzuführen, dass die Prämien für Spieler und Spielerinnen, die in der Qualifikation und in der ersten Runde ausscheiden, deutlich erhöht wird.
Als Trostspende für eine Erstrundenniederlage werden 62.000 Euro ausbezahlt. Jene für eine Niederlage in der ersten Quali-Runde beträgt immerhin noch 14.000 Euro. Der Gewinner und die Gewinnerin in Roland Garros kassieren je 2,2 Millionen Euro.
Die Erhöhung der Dotierung in diesem Bereich ermögliche es, jene Spielerinnen und Spielern zu unterstützen, die in den letzten Jahren am stärksten unter der Gesundheitskrise gelitten hätten, erklärten die Organisatoren.










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