Hilti

Mit Rekordergebnis aus dem Corona-Tief aufgetaucht

Vorarlberg
18.03.2022 18:32
Porträt von Vorarlberg-Krone
Von Vorarlberg-Krone

Im vergangenen Jahr konnte der Baugerätehersteller Hilti mit Sitz in Liechtenstein einen Betriebsgewinn von 847 Millionen Franken - das sind immerhin 815,6 Millionen Euro - einfahren. So viel wie noch nie zuvor. Damit ist das Corona-Tief endgültig überwunden. In der nahen Zukunft lauern aber einige Unsicherheitsfaktoren.

Es sind beeindruckende Zahlen, die das Unternehmen auffährt: Im abgelaufenen Geschäftsjahr konnte der Betriebsgewinn um satte 16 Prozent gesteigert werden, der Reingewinn gar um über 27 Prozent auf 675 Millionen Franken. Es verwundert wenig, dass es sich bei diesen Zahlen um absoluten Betriebsrekord handelt.

Steigerung trotz Schwierigkeiten
Auch das bisherige Spitzenjahr 2019 wurde übertroffen. Und das trotz aller Schwierigkeiten, die die Coronapandemie mit sich gebracht hat: Verknappung und Verteuerung von Rohstoffen etwa. Auch der Unternehmensumsatz stieg kräftig an: um rund 12 Prozent auf knapp 6 Milliarden Franken.

Die Verantwortlichen bei Hilti blicken dermaßen gestärkt recht optimistisch in die Zukunft. Allerdings lauern dort einige Unsicherheiten. Beispielsweise der weitere Verlauf des Ukrainekriegs und die anhaltenden Kostensteigerungen.

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