Christopher Bachleitner will es wissen - aus über 1000 Bewerbern hat er es ins TV-Format Ninja Warrior Austria geschafft. Jetzt greift er nach dem Titel.
„Ich habe mich auf den letzten Drücker beworben, ohne zu wissen, ob es noch klappen wird“, erzählt Christopher Bachleitner der „Krone“. Und es klappte. Aus mehreren hundert Bewerberbungen wurde er ausgewählt.
„Nur knapp 200 Personen haben es überhaupt in die Sendung geschafft. Alleine das zu schaffen, fand ich schon super!“ Auch in die Sendung, die bereits im Sommer vergangenen Jahres aufgezeichnet wurde, hat sich Bachleitner eher spontan eingelassen.
„Ich dachte mir, da ich ja Fußballspieler bin, ist meine Fitness sowieso recht gut“, erzählt Bachleitner. Bereut hat er im Nachhinein trotzdem sich nicht besser vorbereitet zu haben. „Man hat ja nur einen Versuch für den ganzen Parcours - ohne Probe. Das wird dann besonders bei Hindernissen wo es um Griffkraft geht, besonders anstrengend“, so der 22-Jährige.
Ob Christopher trotzdem noch mit einem blauen Auge davongekommen ist, kann man heute Abend auf PULS4 sehen.
Für die nächste sportliche Herausforderung will er sich auf alle Fälle besser vorbereiten. Ninja Warrior Germany ist sein nächstes Ziel.










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