Wie erreicht man eigentlich das Theaterpublikum von morgen? Diese Frage stellt man sich im Toihaus Theater Salzburg wohl öfters. „Bei Kinder- oder Jugendstücken ist es immer bis zum Schluss spannend, denn wenn es den jungen Zuschauern nicht gefällt, zeigen sie das sehr direkt“, so Choreografin und Toihaus-Co-Leiterin Cornelia Böhnisch. Bei der neuen Jugend-Produktion „Im Flatterland“ sieht es aber vielversprechend aus. „Wir hatten schon einen Durchlauf mit Kindern im Publikum und alle sind bis zum Schluss geblieben“, so Böhnisch. Offiziell Premiere feiert das Stück erst am Samstag.
Dann will das Choreografinnen-Duo Cornelia Böhnisch und Katharina Schrott das Publikum mit ihrem Performance-Stück wahrlich einsaugen. Ein Tanz mit riesigen, seidigen Tüchern lässt sanfte Meereswogen, wie auch aufbrausende Wirbelstürme entstehen. Der dazukommende Atem haucht der Bewegung Leben ein. Eine Herausforderung: „Textilien erfordern eine spezielle Herangehensweise, da sie fluider und offener sind. Es sind fixe Choreografien nötig, da das Material sonst sehr leicht ,stirbt’“, so Böhnisch und Schrott. Mit „im Flatterland“ lebt der Spielplan der neuen Saison definitiv auf.










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