„Porpoising“ - also das Hüpfen der Formel-1-Boliden bei hoher Geschwindigkeit - ist zurück. Ein Phänomen, das Ferrari-Star Charles Leclerc keine Freude bereitet: „Es macht einen ein bisschen krank!“
Die Piloten kämpften bei den Tests in Barcelona mit dem sogenannten „Porpoising“. In der kommenden Saison setzen die Teams wieder auf einen „Ground-Effect“. Heißt: Die Boliden sind aerodynamisch nicht mehr ganz so sensibel. Erstmals seit den 1980er-Jahren kehrt nun aber auch das Hüpfen der Autos zurück - hier zu sehen im Video:
„Es fühlt sich an wie Turbulenzen in einem Flugzeug, wenn es die ganze Gerade rauf und runter geht“, wird Leclerc bei „motorsport-total.com“ zitiert. Keine leichte Aufgabe für die Fahrer: „Ich kann nicht sagen, dass es sich gut anfühlt. Es macht einen ein bisschen krank, aber es ist okay“, so der Monegasse.
Vom 10. bis 12. März dürfen die Teams in Bahrain noch einmal testen. Am 20. März beginnt die Saison in der Wüste von Sakhir.
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