Ohne Kennzeichnung

Lkw mit 10 Tonnen ätzender Stoffe auf A14 gestoppt

Vorarlberg
24.02.2022 15:32

Zwei „rollende Bomben“ waren am Mittwoch auf Vorarlbergs Straßen unterwegs. Die Laster hatten Gefahrengut geladen, ohne dieses deklariert zu haben. Die Polizei stoppte die beiden Fahrzeuge.

Die beiden Laster waren am frühen Mittwochmorgen bereits durch den Pfändertunnel in Richtung Tirol gefahren, als sie bei einer Kontrolle schließlich aus dem Verkehr gezogen wurden. Der Grund: Beide Lkw - mit österreichischer Zulassung - hatten tonnenweise Gefahrengut geladen. Insgesamt zählten die Beamten 10.000 Kilo an festen und flüssigen entzündlichen, oxidierenden oder ätzenden Stoffen.

Bei der Verkehrskontrolle flogen die Lkw-Fahrer auf. (Symbolbild) (Bild: Reinhard Holl (Symbolbild))
Bei der Verkehrskontrolle flogen die Lkw-Fahrer auf. (Symbolbild)

Polizei-Eskorte
Beide Kraftwagenzüge waren nicht als Gefahrengut-Transporte mit der entsprechenden Warntafel gekennzeichnet. Auch weitere Sicherheitsvorschriften sind von den Fahrern ignoriert worden. Die Laster waren von Wien nach Röthis unterwegs, wo sie ihre gefährlichen Fässer abladen wollten. Die Polizei eskortierte die Lkw zu einer entsprechenden Abladestelle. Die unsaubere Sache wird eine ganze Reihe von Anzeigen nach sich ziehen. 

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