Im Innsbruck-Ergebnis spiegelt sich der tirolweite Trend wider. Deutsche Gäste waren im heurigen Winter zurückhaltender als in den vergangenen Jahren. In der Landeshauptstadt und den dazugehörigen Feriendörfern macht das Minus satte 8 Prozent aus. Der Rückgang bei den Deutschen wurde durch Zuwächse auf anderen wichtigen Herkunftsmärkten ausgeglichen.
Die Russen kommen
Die größten Steigerungen wurden bei Gästen aus der Schweiz (+10%), bei Russen (+45%) und Nordamerikanern (+20%) verzeichnet. Die späten Ostern haben dem Städtetourismus genützt. "Das schöne Wetter hat viele Kurzurlauber angelockt", erklärt Tourismusdirektor Friedrich Kraft. Die 1,08 Winter-Nächtigungen bedeuten ein Plus von 1,5 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Das beste Ergebnis wurde 2007/08 mit 1,09 Millionen Nächtigungen erzielt.
Claudia Thurner, Tiroler Krone
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.