Bei der Olympia-Abfahrt Montagfrüh war der deutsche Dominik Schwaiger schwer gestürzt. Ungebremst schlitterte er ins Fangnetz und hielt sich anschließend den Unterarm. Mit dem Akia musste die Startnummer zwei geborgen werden. Nun gab der deutsche Skiverband mit einer ersten Diagnose Entwarnung.
Schwaiger hatte wohl Glück im Unglück! Nach seinem Abflug in das Fangnetz habe der Abfahrer laut seinem deutschen Mannschaftsarzt Manuel Köhne lediglich eine Prellung an linkem Unterarm sowie Ellenbogen erlitten.
Wie war der Sturz zustande gekommen? Der 30-Jährige verlor im „Schüssel“ benannten Streckenteil das Gleichgewicht. Ihn drückte es hinten rein und er ging zu Boden - es folgte der Abflug.
Damit sollte das Allerschlimmste zumindest aber ausgeblieben sein. Die Knie blieben wohl verschont. Jetzt kann man nur hoffen …
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