Das Nationalteam des Senegal hat zum ersten Mal den Afrika-Cup gewonnen. Liverpool-Star Sadio Mane verwandelte im Endspiel gegen Rekordchampion Ägypten am Sonntag in Yaounde nach torlosen 120 Minuten den letzten Elfmeter zum 4:2-Endstand im Elfmeterschießen.
Zu Beginn der Partie hatte der Ex-Salzburger noch einen Elfmeter (7.) vergeben, auch deshalb war in der regulären Spielzeit kein Treffer gefallen. Ägypten mit Mohamed Salah hatte auf den achten Triumph gehofft.
Nach der vierten Verlängerung im laufenden Bewerb in Folge gab es für die Ägypter aber kein Happy End. Dort hätten beide Teams beinahe die Entscheidung herbeigeführt. Ägyptens Goalie Mohamed Abou Gabal machte allerdings zwei Chancen von Bamba Dieng (100., 115.) zunichte, auf der anderen Seite ließ Marwan Hamdy (117.) eine Chance aus. Im Elfmeterschießen vergaben Ägyptens Mohamed Abdelmonem und Mohanad Lasheen, bei Senegal nur Bouna Sarr.
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.