Nach Trennung

Ferencvaros-Boss: „Stöger ist nicht gescheitert“

Ferencvaros-Geschäftsführer Pal Orosz sprach mit der ungarischen Sporttageszeitung „Nemzeti Sport“ über die Trennung von Peter Stöger. Und erläuterte dabei auch die Gründe, die zur Auflösung des Vertrages führten. Er sieht den Wechsel an der Trainerbank nicht als „Scheitern“ Stögers an.

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„Peter Stöger und die Mannschaft haben einfach nicht zusammengefunden, das kommt vor. Wir beobachten nicht nur den Spielermarkt, sondern auch denn der Trainer, damit wir nicht zu überhastet entscheiden müssen. Stanislaw Tschertschessow wollten wir schon lange“, meinte der Ferencvaros-Boss zur jetzigen Situation.

Ob Stöger gescheitert sei, wollte der Journalist wissen. „Nein, keineswegs. Er ist immer noch ein sehr guter Fachmann, genauso gut, wie er damals war, als er zu uns kam. Er und die Mannschaft waren einfach nicht auf derselben Welle. Peter verfügt über ein großes Wissen, er war nicht zufällig Trainer von Dortmund und Köln. Wir haben es versucht, es kann nicht alles gelingen“, meinte Orosz.

Interessant ist, dass nach Serhij Rebrow jetzt wieder ein Mann mit großer Autorität Ferencvaros übernimmt. Tschertschessow gilt als Meister der Disziplin, das verlangt er auch von seinen Spielern. Er ist ausgebildeter Betriebswirtschafter.

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