28.08.2021 12:37 |

Paar war impfskeptisch

Corona-Patientin kehrt aus Spital heim: Gatte tot

Ein Ehepaar aus Florida ist Anfang August am Coronavirus erkrankt. Während Lisa Steadman im Krankenhaus künstlich beatmet werden musste, schien es ihrem Gatten Ronald, der mit milderen Symptomen das Bett hütete, wesentlich besser zu gehen. Als die 58-Jährige aus dem Spital entlassen wurde und sich freute, ihren Gatten wieder in die Arme schließen zu können, fand sie den 55-Jährigen tot im Ehebett vor. Beide waren nicht geimpft - das Paar wollte erst abwarten, bis die Vakzine lang genug getestet wurden. Das sollte sich als fatale Fehlentscheidung für Ronald herausstellen …

Am 1. August fiel ein Corona-Test des Maschinenbau- und Elektroingenieurs positiv aus. Ronald litt jedoch nur an leichten Symptomen und bekam dagegen Medikamente verschrieben. Zwei Tage später wurde seine Ehefrau krank und schließlich ebenfalls positiv getestet. Doch bei Lisa war die Erkrankung zunächst viel dramatischer - sie litt unter starken Atemproblemen und verlor sogar zu Hause das Bewusstsein. Sie wurde ins Krankenhaus eingeliefert, wo sie an ein Sauerstoffgerät angeschlossen wurde.

Polizei besuchte Ronald zu Hause - da ging es ihm noch gut
Während sich Lisa im Spital und ihr Ehemann im gemeinsamen Heim in Quarantäne befand, telefonierten die beiden regelmäßig. Beide schienen sich von der Infektion zu erholen - doch plötzlich hob Ronald am Telefon nicht mehr ab. Die 58-Jährige alarmierte die Polizei, die den Mann zu Hause vorfand. Er erklärte, sein Handy habe nicht ordnungsgemäß funktioniert und sei deshalb nicht erreichbar gewesen.

Gatte tot im Ehebett: „Es war wie in einem Horrorfilm“
Nach dieser Entwarnung freute sich Lisa schließlich auf ihre baldige Entlassung. Was sie nicht ahnte: Ronalds Gesundheitszustand muss sich in der Zwischenzeit dramatisch verschlechtert haben. Als sie die Haustür aufschloss und ihren Mann rief, schallte ihr nur das Bellen ihrer drei Hunde entgegen. Als sie dem Gebell ins Schlafzimmer folgte, musste sie die schreckliche Entdeckung machen: Ihr Ehemann liegt regungslos im Bett - er war schon drei Tage zuvor der Infektion erlegen. „Ich wurde hysterisch“, erklärte Lisa gegenüber der „Washington Post“. „Es war wie in einem Horrorfilm. Ich habe jetzt immer dieses Bild im Kopf, wenn ich an ihn denke.“

Die Autopsie bestätigte, dass der 55-Jährige an den Folgen seiner Corona-Infektion verstorben war. Auf die Schutzimpfung gegen den Erreger hatte das Ehepaar verzichtet: „Wir wollten noch warten und sichergehen, dass der Impfstoff lange genug getestet wurde“, erklärte Lisa. „Ich habe getan, was ich für das Beste für mich hielt.“

„Niemand kennt die wirklichen Nebenwirkungen des Impfstoffs“
Auch auf Facebook äußerte sie immer wieder ihre Bedenken gegen die Impfung: „In diesem Jahr taucht auf mysteriöse Weise ein Virus auf, und innerhalb von weniger als einem Jahr wird ein Impfstoff entwickelt, den wir alle einnehmen sollen, ohne die WIRKLICHEN Nebenwirkungen des Impfstoffs zu kennen - oder zu wissen, was möglicherweise in ihm enthalten ist und in unseren Körper gelangt“, schrieb sie im Dezember des Vorjahres. Dabei hätte die Spritze das Leben ihres Ehemanns wohl retten können ...

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