Drama um Morris

Rollstuhl statt Gold: „Stabbruch war ein Segen“

Olympia
04.08.2021 05:01

Sie wollte um Olympia-Gold mitkämpfen, stattdessen musste US-Stabhochspringerin Sandi Morris das Stadion im Rollstuhl verlassen. Was aber wohl vor allem dem Schock geschuldet war.

Eine Hüftverletzung zog sich die 29-Jährige zwar zu, am Dienstag erklärte sie aber, dass es schlimmer hätte kommen können.

„Nach Videostudium glaube ich, mich schon beim Absprung am Beuger verletzt zu haben. Ich sehe den Stabbruch eher als Segen - sonst hätte ich mich vielleicht qualifiziert und hätte vor dem Finale verletzt zurückziehen müssen“, so Morris. „Das wäre mental noch schlimmer gewesen.“

Loading...
00:00 / 00:00
Abspielen
Schließen
Aufklappen
kein Artikelbild
Loading...
Vorige 10 Sekunden
Zum Vorigen Wechseln
Abspielen
Zum Nächsten Wechseln
Nächste 10 Sekunden
00:00
00:00
1.0x Geschwindigkeit
Olympia
04.08.2021 05:01
Loading
Kommentare Banner - Die Stimme Österreichs

Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.

Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.

Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.

Top 3
Kostenlose Spiele
Vorteilswelt

Magazine der Kronen Zeitung