Sie wollte um Olympia-Gold mitkämpfen, stattdessen musste US-Stabhochspringerin Sandi Morris das Stadion im Rollstuhl verlassen. Was aber wohl vor allem dem Schock geschuldet war.
Eine Hüftverletzung zog sich die 29-Jährige zwar zu, am Dienstag erklärte sie aber, dass es schlimmer hätte kommen können.
„Nach Videostudium glaube ich, mich schon beim Absprung am Beuger verletzt zu haben. Ich sehe den Stabbruch eher als Segen - sonst hätte ich mich vielleicht qualifiziert und hätte vor dem Finale verletzt zurückziehen müssen“, so Morris. „Das wäre mental noch schlimmer gewesen.“
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