Laurel Hubbard hat am Montag Geschichte geschrieben! Als erste Transgender-Athletin nahm sie an den Olympischen Spielen teil. Diese verliefen für die 43-jährige Neuseeländerin jedoch nicht nach Wunsch.
Hubbard gelang es nämlich nicht, einen ihrer drei Reiß-Versuche zu vollenden.
Eine schöne Geste gab es dennoch: Nach ihrem dritten Versuch formte sie ihre Hände zu einem Herz. Sie schrieb Geschichte, auch, wenn sie vorzeitig aus den Olympischen Spielen ausschied.
Sie ist sie die erste olympische Athletin, die offen ihre Geschlechtsidentität angepasst hat. Ihre Teilnahme sorgte jedoch auch für Streit. Für das Internationale Olympische Komitee (IOC) war ihr Start ein Zeichen der Offenheit und Inklusion. Konkurrentin Anna van Bellinghen sprach hingegen von einem „schlechten Witz“.
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