Bis zu 28 Grad

Sommerwetter nur noch mäßig warm und unbeständig

Österreich
01.08.2021 13:55

Die Hitze in Österreich ist - vorerst - vorbei. Nach dem Unwetter-Wochenende muss auch in der kommenden Woche mit Störungszonen und somit teils sehr unbeständigem Wetter und vielen Regenschauern gerechnet werden. Die Temperaturen bleiben deutlich unter 30 Grad, so die „Wetterfrösche“ der Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik.

Am Montag überwiegt nach der Auflösung nächtlicher Wetterschauer zunächst der freundliche, oft recht sonnige Wettercharakter. Im Tagesverlauf entstehen dann neuerlich Quellwolken und örtlich bilden sich daraus kurze Regenschauer, bevorzugt im Bergland. An der Alpensüdseite sind ein paar Gewitterzellen möglich. Insgesamt bleibt die Schauerneigung aber deutlich geringer als zuletzt. Der Wind weht schwach bis mäßig, im Donauraum anfangs noch recht lebhaft aus westlichen Richtungen. Die Frühtemperaturen erreichen neun bis 17 Grad, die Tageshöchsttemperaturen 20 bis 26 Grad.

Am Dienstag scheint vielerorts zunächst die Sonne, in der Früh ist es noch relativ frisch. Ausgehend vom Westen und vom zentralen Bergland nimmt die Bewölkung aber zu, außerdem entstehen bald hochreichende Quellwolken. Neuerlich muss daher mit aufflammender Schauertätigkeit und auch einzelnen Gewittern gerechnet werden. Der Wind weht meist schwach bis mäßig aus uneinheitlichen Richtungen. Die Frühtemperaturen erreichen neun bis 16 Grad, die Tageshöchsttemperaturen von West nach Ost 21 bis 28 Grad.

Österreich
Wetterdaten:

Am Mittwoch ziehen im Westen rasch dichte Wolkenfelder auf und besonders entlang des Alpenhauptkamms und südlich davon ist mit Regen zu rechnen, lokal können auch Gewitter eingelagert sein. Weiter im Norden und Osten scheint die Sonne zunächst noch länger, ehe auch hier mehr Wolken aufziehen. Am Nachmittag und Abend greift die Schauertätigkeit dann auch immer öfter auf den Norden und später auch auf den Osten über. Der Wind weht meist nur schwach, nur in Föhnstrichen bläst zunächst noch mäßiger Südwind. Die Frühtemperaturen klettern auf zehn bis 17 Grad, die Tageshöchsttemperaturen von West nach Ost auf 20 bis 28 Grad.

In rascher Folge ziehen am Donnerstag Störungszonen über Österreich hinweg und bringen sehr unbeständiges Wetter. In der Osthälfte startet der Tag bereits mit teils gewittrigen Schauern, und hier bleibt die Schauer- und Gewitterneigung den ganzen Tag über hoch, auch wenn es besonders am Nachmittag längere sonnige Abschnitte gibt. Im Westen verläuft der Vormittag hingegen noch sonnig, hier bringt der Nachmittag dann aber mehr Wolken sowie gewittrige Schauer. Abseits von Gewittern bläst schwacher bis mäßiger Westwind. Die Frühtemperaturen erreichen elf bis 18 Grad, die Tageshöchsttemperaturen liegen bei 19 bis 24 Grad.

Der Freitag bringt einen Wechsel aus Sonne und Wolken und besonders im Bergland an der Alpennordseite sind im Tagesverlauf nochmals einige Regenschauer dabei. Im Flachland bleibt es oft trocken. Der Wind weht mäßig bis lebhaft aus West bis Nordwest. Die Frühtemperaturen belaufen sich auf zehn bis 17 Grad, die Tageshöchsttemperaturen auf 19 bis 26 Grad, am wärmsten ist es im Osten und Südosten.

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