23.07.2021 09:38 |

2000 feierten in Arena

Auftakt zur 12. Ausgabe des Wiener Popfests

2000 Menschen feierten im Ausweichquartier Arena den Auftakt zum 12. Wiener Popfest. Wie so vieles läuft auch diese Veranstaltung heuer etwas anders ab. Um Bands wie Attwenger, Mavi Phoenix oder Elektro Guzzi kostenlos lauschen zu können, sind 3-G-Kontrollen, Registrierung und Masken in der Halle Pflicht. Der erste Abend zeichnete sich durch gelungene Auftritte und Traumwetter aus. Das Publikum war zahlreich und genoss sichtlich das Konzert-Feeling.

In Wien wird endlich wieder richtig Popfest gefeiert: Am Donnerstagabend erfolgte der Aufakt zur 12. Ausgabe. Bis Sonntag wird in der Arena musiziert. Das Gelände fungiert als Ausweich-Location, da hier die Anti-Virus-Bestimmungen einfacher umgesetzt werden können als auf einer öffentlichen, frei zugänglichen Fläche wie dem Karlsplatz. Besucher müssen jedoch damit rechnen, vor verschlossenen Toren zu stehen, wenn sie zu spät kommen.

Besucherkapazität am ersten Abend nicht ausgeschöpft
Diese Gefahr war zum Auftakt jedoch nicht gegeben, auch wenn man zu Einlassbeginn um 17 Uhr mit einer beträchtlichen Schlange vor den Eingängen konfrontiert war. Doch das Prozedere war gut organisiert, für den Eintritt musste nicht mehr Zeit veranschlagt werden als etwa bei einem Festival. Gecheckt wurde der 3-G-Nachweis, auch die persönlichen Daten wurden registriert. 3000 Menschen sind am Gelände erlaubt, am ersten Abend wurden rund 2000 Besucher gezählt.

Gedränge vor der Bühne
Für Personen, denen bei derartigen Zusammenkünften zu Pandemie-Zeiten noch mulmig wird, war das Festgelände an diesem Abend vermutlich nicht der richtige Platz. Abstände einzuhalten, war vor der Bühne unmöglich. Auch Masken - die im Freien auch nicht vorgeschrieben waren - wurden nicht getragen. Bespielt wurde auch die kleine Halle. Hier mussten aufgrund der neuen Wiener Verordnung Mund und Nase sehr wohl bedeckt werden. Was nicht allen bekannt war: Nicht wenige Gäste mussten vom Security-Personal am Eingangstor darauf hingewiesen werden.

Am ersten Abend sorgten unter anderem Anna Mabo, KMT (alias Katarina Maria Trenk) und das Wiener Sextett Buntspecht für Stimmung. Bis Sonntag treten noch an die 40 heimischen Acts auf.

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