Eine robuste Nachfrage nach Spezialprozessoren für Künstliche Intelligenz (KI) hat AMD ein Umsatzplus beschert. „AMD ist stark ins Jahr gestartet und hat im Segment Rechenzentren einen Rekordumsatz erzielt“, sagte Jean Hu, Finanzchefin des Chip-Herstellers. „Darüber hinaus haben wir die Bruttomarge solide gesteigert.“ AMD sei auf gutem Weg, weiter profitabel zu wachsen und die Chancen, die sich durch KI ergäben, zu nutzen.
Die Erlöse stiegen den Angaben zufolge um etwa zwei Prozent auf 5,473 Milliarden Dollar. Dieser Wert lag im Rahmen der Markterwartungen und in der Mitte der vom US-Konzern angepeilten Spanne.
AMD setzt große Hoffnungen auf den KI-Chip „MI300“ für Rechenzentren, mit dem er dem Weltmarktführer Nvidia Marktanteile abjagen will. Vor einigen Wochen hatte AMD darüber hinaus einige KI-Chips vorgestellt, die in PCs und Laptops eingebaut werden sollen. Allerdings hat auch Nvidia solche Produkte im Portfolio.
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.