Gemeinderatswahl

Trotz Vergewaltigungsprozess tritt Ortschef an

Oberösterreich
06.07.2021 11:12

Das teilt die ÖVP Scharten mit: „Seit mehr als 2 Jahren zieht sich bereits das Verfahren um die nicht haltbaren Vergewaltigungsvorwürfe der ehemaligen Amtsleiterin. Seit fast 4 Monaten wartet Höckner auf die Festlegung des nächsten Verhandlungstermines, für den sich der amtierende Schartner Bürgermeister einen positiven Ausgang des Gerichtsverfahrens erhofft. Nach seinem freiwilligen Rückzug als Landtagsabgeordneter und Bezirksparteiobmann will sich Jürgen Höckner auch zukünftig als Bürgermeister ganz der Gemeindepolitik widmen und erhielt dafür Mitte Juni im Rahmen einer Abstimmung in der ÖVP-Ortsgruppe die volle Unterstützung.“

Die ÖVP Scharten schreibt weiter: „Eine wesentliche Grundlage für die Kandidatur ist aber der Kampf um Gerechtigkeit. „Ich habe nichts Unrechtes getan, daher kämpfe ich für mein Recht!“, so Höckner, der auch aus vielen Teilen der Schartner Bevölkerung enormen Zuspruch hat und das entgegengebrachte Vertrauen zukünftig mit vollem Einsatz für die Gemeinde bestätigen möchte.

„Wachsende Zuversicht“
Die wachsende Zuversicht, in einem zwar bereits unerträglich langwierigen, aber fair empfundenen Prozess vom betrauten Richter- bzw. Schöffensenat freigesprochen zu werden,
bestärken Jürgen Höckner zusätzlich in seiner Entscheidung als Spitzenkandidat die anstehenden Gemeinderats- und Bürgermeisterwahlen zu bestreiten.

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