10.05.2021 11:54 |

Zwist nicht beigelegt?

William und Harry: Getrennte Reden für Lady Diana

Trotz kurzer Momente der Annäherung bei Prinz Philips Trauerfeier Mitte April scheint das Verhältnis zwischen den Prinzen William und Harry immer noch angespannt. Das beweist ein Detail, das jetzt über die Enthüllung von Lady Dianas Statue anlässlich ihres 60. Geburtstages am 1. Juli bekannt wurde. Denn nicht einmal in Gedenken an ihre 1997 verstorbene Mama wollen die Brüder an einem Strang ziehen ...

Als Prinz Harry und Prinz William nach dem Begräbnis von Prinz Philip am 17. April gemeinsam durch den Hof von Schloss Windor schlenderten, schien es fast so, als seien die Meinungsverschiedenheiten der letzten Monate vergessen. In Wahrheit ist das Verhältnis der Brüder aber nach dem „Megxit“ und dem brisanten Interview der Sussexes mit Oprah Winfrey immer noch schwer angeschlagen.

Getrennte Reden für Prinzessin Diana
Den Beweis liefert nun folgende Enthüllung, die britische Medien machten. Denn wenn am 1. Juli eine Statue von Prinzessin Diana enthüllt werden soll, werden die Prinzen keine gemeinsame Rede halten. Stattdessen will sowohl Harry, als auch William eine eigene Rede vorbereiten, verriet ein Insider nun der britischen „Sun“. „Man hätte denken können, dass sie sich auf eine gemeinsame Erklärung und Rede einigen würden, aber das ist nicht der Fall“, erklärte dieser. „Jeder hat darauf bestanden, seine eigene vorzubereiten.“ Ob das im Sinne von Prinzessin Diana gewesen wäre? Wohl eher nicht!

Dennoch sei es für beide ein unglaublich wichtiger Tag, so die royale Quelle weiter. „Sie werden beide Himmel und Hölle in Bewegung setzen, um dabei zu sein. Sie haben die Statue gemeinsam in Auftrag gegeben. Es ist sehr wichtig für sie.“ Ein letzter Hoffnungsschimmer, „dass die Erinnerung an Diana ihre Beziehung reparieren kann“, bleibe natürlich, so der Insider. „Aber das scheint im Moment in weiter Ferne zu liegen.“

Harry wieder ohne Meghan in der Heimat
Für diesen besonderen Anlass wird Prinz Harry im Juli ein weiteres Mal in seine Heimat fliegen. Dass die schwangere Herzogin Meghan ihn dieses Mal begleiten wird, scheint eher unwahrscheinlich. Schon zum Begräbnis von Prinz Philip reiste sie nicht mit - auf Anraten ihres Arztes. Kurz vor der Geburt ihres zweiten Kindes wird die 39-Jährige die Strapazen der langen Reise also wohl erst recht nicht in Kauf nehmen.

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