Nach dem Auftakt der neuen Formel-1-Saison in Bahrain brodelte die Gerüchteküche: Es war die Rede davon, dass Red Bull den Grand Prix in Imola mit einer neuen Hinterradaufhängung in Angriff nehmen will. „Völliger Blödsinn“, räumt Marko mit dem Gerücht auf.
„Diese ,geheimnisvolle‘ Radaufhängung sind wir schon beim Auftakt in Bahrain gefahren. Sie ist auch nichts Besonderes, sondern wir mussten sie konstruieren, weil wir eine Aufhängung brauchten, die optimal zum extrem schmalen und engen Heck passt, das wir in dieser Saison um den neuen, kleineren und kompakteren Honda-Motor gebaut haben“, schildert der Österreicher gegenüber „F1-Insider.com“.
Der Titelkampf in der Formel-1-WM dürfte nach Jahren der Mercedes-Dominanz endlich zu einem echten Duell werden. Zwar gewann Serien-Champion Lewis Hamilton den Saisonauftakt in Bahrain, musste sich dabei jedoch bis zum Schluss gegen Red-Bull-Ass Max Verstappen wehren.
Der zweite Grand Prix geht am 18. April in Imola über die Bühne - natürlich live im sportkrone.at-Ticker.
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.