Fast vier Monate nach der WM in Südafrika warten die Teamspieler von Ghana immer noch auf die zugesagten WM-Prämien. Jetzt beschuldigen die Kicker die "Bank of Ghana", die ihnen vom Sportministerium des westafrikanischen Landes versprochenen Zahlungen hinauszuzögern.
Das Ministerium hatte dem Team für den Einzug ins Viertelfinale eine Prämie von 50.000 Dollar (35.668 Euro) pro Spieler zugesagt. Die Spieler gaben an, die Bank würde sich weigern, ihnen das Geld auszuzahlen.
In einer Stellungnahme vom Mittwoch wehrte sich die Bank nun und erklärte, dass es ihr nicht möglich sei, Beträge in dieser Höhe wie von der Politik zugesichert in bar auszuzahlen. Damit würde sie ihre Richtlinien überschreiten. Die Bank wolle das Problem nun per Überweisung oder Scheck lösen und hat das Ministerium nach eigenen Angaben bereits darüber unterrichtet.
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