29.10.2020 12:33 |

Nebel, Regen, Sonne

Frühlingshaft: November startet mit bis zu 20 Grad

Nebel, im Westen sogar Sonne und frühlingshafte Temperaturen von stellenweise bis zu 22 Grad erwarten uns am kommenden Wochenende. Und auch die neue Woche startet noch einmal sonnig, ehe es ab Dienstag vom Westen her wieder nebelig und regnerisch wird. Dennoch klettert das Quecksilber auch in der kommenden Woche vereinzelt auf bis zu 20 Grad.

Regen gibt es laut Prognose der ZAMG am Freitag anfangs verbreitet und nachmittags nur noch gebietsweise, wobei im Norden und Osten ganztägig die Wolken überwiegen. Die Schneefallgrenze steigt rasch auf über 2000 Meter Seehöhe. Im Westen und Süden ist es jedoch trocken und ab den Vormittagsstunden auch überwiegend sonnig. Der Wind weht meist mäßig bis lebhaft aus West, schwach windig ist es nur im Süden und Südosten. Frühtemperaturen von zwei bis neun und Tageshöchsttemperaturen von zehn bis 17 Grad werden erwartet.

Von Westen macht sich am Samstag dann hoher Luftdruck bemerkbar und damit zeigt sich oft die Sonne, in den großen Alpentälern halten sich aber anfangs noch Nebelfelder. Im Norden und Osten ziehen noch Restwolken mit etwas Regen durch, tagsüber wird es aber auch hier zunehmend sonnig, zuletzt im Weinviertel. Meist schwacher Wind zeigt sich im Nordosten anfangs noch mäßig bis lebhaft aus West bis Nordwest. Frühtemperaturen zwischen zwei Grad in einigen Alpentälern und bis zu 13 Grad im windigen Osten weichen Höchstwerten, die je nach Sonnenscheindauer zwischen zwölf und 20 Grad erreichen.

Österreich
Wetterdaten:

Im östlichen Flachland halten sich am Sonntag zu Allerheiligen die Nebel- und Hochnebelfelder teils zäh, hier macht sich vor allem in der ersten Tageshälfte die Sonne rar. Sonst lichten sich lokale Frühnebelfelder rasch und vorübergehend ist es recht sonnig. Von Vorarlberg ausgehend breiten sich im Tagesverlauf Wolken einer Störungszone ostwärts aus, es bleibt aber weitgehend trocken. Der Wind weht anfangs aus Südost bis Südwest, dreht allmählich auf westliche Richtungen und frischt gebietsweise lebhaft auf. Nach zwei bis zehn Grad in der Früh gibt es Tageshöchsttemperaturen je nach Nebel und Sonne von zehn bis 20 Grad.

Bereits zu Beginn der neuen Arbeitswoche ist am Montag wieder leichter Störungseinfluss in Teilen Österreichs wetterwirksam. Dieser bringt vor allem im östlichen Bergland anfangs etwas Regen. In den westlichen Landesteilen überwiegt hingegen oft der freundliche Wettercharakter. Spätestens am Nachmittag stellt sich aber in allen Landesteilen trockenes Wetter ein und auch in den zuvor trüben Regionen kommt noch einmal die Sonne zum Vorschein. Schwach bis lebhaft zeigt sich der Wind, die Frühwerte liegen erneut zwischen zwei und zehn Grad. Tagsüber gibt es zwölf bis 22 Grad, mit den höchsten Werten im Westen.

Am Dienstag sucht man die Sonne in den südlichen Tal- und Beckenlagen vergeblich, stattdessen halten sich Nebel- und Hochnebelfelder teils zäh. Sonst zeigt sich die Sonne zeitweise. Von Westen her werden die Wolken im Tagesverlauf kompakter und von Vorarlberg ausgehend breitet sich wieder Regen entlang der Alpennordseite bis ins Innviertel aus. In den restlichen Landesteilen geht der Tag aus heutiger Sicht noch einmal trocken zu Ende. Frühtemperaturen von fünf bis 14 Grad und Tageshöchstwerte zwischen zwölf und 20 Grad werden prognostiziert.

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