13.10.2020 14:29 |

Tief folgt Tief

Kühl, windig, nass: Aber Silberstreif am Horizont

Kühl, windig und regnerisch, dazu noch etwas Neuschnee auf den Bergen - unter diese Woche können Freunde milderer Temperaturen laut aktuellen Prognosen wohl einen Schlussstrich setzen, außer sie wohnen im Südwesten, der in den kommenden Tagen noch etwas wetterbegünstigter ist. Aber es gibt einen Silberstreifen am Horizont …

Laut den Experten der Ubimet haben uns Tiefs auch in den kommenden Tagen noch voll im Griff, das aktuelle, das am Dienstag und Mittwoch vor allem den Norden und Osten in sehr kühlem Klammergriff hält, versorgt die Regionen „mit teils kräftigem Regen und Temperaturen oft unter der Zehn-Grad-Marke“, hat Manfred Spatzierer, Chefmeteorologe der Unwetterzentrale, vorerst nur bescheidene Nachrichten.

„Etwas wetterbegünstigt sind am Dienstag und Mittwoch dagegen der Süden und Westen des Landes“, so Spatzierer, „mit Sonne sind morgen im Grazer Becken sogar um die 15 Grad zu erwarten.“

Tief reiht sich an Tief
Doch die Tiefs geben sich in dieser Woche quasi die Klinke in die Hand - denn schon am Donnerstag zieht das nächste von Italien herein, dichte Wolken und Regenschauer wird es wohl in weiten Teilen Österreichs geben - und auch punkto Temperaturen sollte man seine Erwartungen besser zurückschrauben - „mehr als drei bis zwölf Grad gibt es nicht“, so die Wetterexperten. „Normalerweise belaufen sich die Höchstwerte jetzt Mitte des Monats in den Landeshauptstädten auf um oder etwas über 15 Grad“, erklärt Spatzierer.

Bescheiden wird laut aktueller Prognose auch das kommende Wochenende, einmal mehr präsentiert sich der Himmel vielerorts wolkenverhangen, und vor allem an der Alpennordseite mischt einmal mehr Regen mit. Noch die meisten Hoffnungen auf ein paar Sonnenstrahlen darf sich der Südwesten machen.

Österreich
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Föhn bringt mildere Temperaturen zurück
Aber es gibt Licht am Ende des Tunnels, so die Wetterexperten - und zwar zu Beginn der kommenden Woche. Denn da sollen sich die Temperaturen „zumindest wieder den jahreszeitlichen Normalwerten“ nähern, einsetzender Föhn verschafft uns womöglich an der Alpennordseite im Laufe der Woche sogar noch einmal rund 20 Grad.

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