Trapattoni hatte kürzlich betont, er würde gern nach seiner Pensionierung eine vatikanische Nationalmannschaft trainieren, die es jedoch noch nicht gibt. Der Coach ist strenger Katholik und sorgte bei der WM 2002 für Furore, als er beim heimlichen Versprühen seines aus Italien mitgebrachten Weihwassers fotografiert wurde.
Priester spielen gegen Polizisten
Die Mannschaft aus jungen Priestern wird nun am 23. Oktober gegen ein Team aus Polizisten spielen, das von Italiens ehemaligem Nationalcoach Roberto Donadoni trainiert wird, berichtete die Sporttageszeitung "Gazzetta dello Sport" am Donnerstag.
Der Vatikan ist kein Mitglied des Weltverbandes FIFA, trotzdem hat der kleinste Staat der Welt neben einer Liga auch eine eigene Mannschaft, die hauptsächlich aus Einwohnern Roms besteht. Sie bestreitet nur selten Länderspiele, die bisher ausnahmslos gegen andere Kleinstaaten wie San Marino oder Monaco ausgetragen wurden. Stattdessen tritt das Vatikan-Team meist gegen Pilger an.








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