Berater attackiert

Wirbel um Alaba: Der Ursprung der Hoeneß-Explosion

Nachdem Uli Hoeneß Alabas Berater Pini Zahavi am Sonntag als „geldgierigen Piranha“ bezeichnet hatte, war die Aufregung rund um die Säbener Straße riesengroß. Doch woher kommt die Wut des ehemaligen Präsidenten des deutschen Rekordmeisters? Ein Treffen im Juli soll der Auslöser gewesen sein.

Laut Berichten der „Sportbild“ herrschte dicke Luft bei einem Geheimtreffen der Alaba-Vertreter (Berater Pini Zahavi und Vater David Alaba) sowie den Bayern-Verantwortlichen (Sportvorstand Hasan Salihamidzic und Vorstandchef Karl-Heinz Rummenigge) im Münchner Restaurant „Bogenhauser Hof“. Salihamidzic, der auch wegen der hohen Gehaltsforderungen verärgert war, soll dabei laut Hoeneß „völlig ausgeflippt“ sein.

Der Grund: Alabas Berater Zahavi meinte, dass dem FC Bayern Millioneneinnahmen an TV-Geldern durch Internet-Riese Amazon winken würden. Folglich stünde dem Verein viel Geld zur Verfügung. Eine Argumentation, die die Bayern offenbar auf die Palme brachte.

So sehr, dass Hoeneß auch noch rund zwei Monate später zum Rundumschlag ausholt. Im Vertragspoker mit Alaba sieht Bayern Münchens Ehrenpräsident den Berater als das größte Problem. „Er hat einen geldgierigen Piranha als Berater“, sagte der 68-Jährige bei Sport1 über Zahavi. Von dem 77-jährigen Israeli lasse sich insbesondere Alabas Vater beeinflussen, behauptete Hoeneß: „Es geht wirklich nur um Geld und sonst gar nichts. David ist ja schon beim besten Verein der Welt!“ Fortsetzung folgt ...

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