Landesweit:

Unwetter lösten Großeinsatz der Feuerwehren aus

Einen Großeinsatz der Feuerwehren hat eine seit Donnerstagnachmittag einziehende Gewitterfront in Oberösterreich ausgelöst. Landesweit waren bisher 65 Feuerwehren mit 975 Einsatzkräften bei 125 Einsätzen in Aktion.

Ab 15.30 Uhr zog ein Starkregen über das Bundesland, zum Teil kombiniert mit böigem Wind. Fast in allen Teilen Oberösterreichs waren die Feuerwehren beschäftigt. Hauptbetroffen waren die Bezirke Vöcklabruck, Gmunden, Kirchdorf und Freistadt. Zur Entgegennahme der Vielzahl an Notrufen arbeitete die Landeswarnzentrale auf Hochtouren.

Hotspots
Schwerpunkte lagen beim Auspumpen von Kellern, dem Entfernen von Vermurungen bzw. Freimachen von Verkehrswegen.
Zuerst war das Unwetter im Bereich Vöcklabruck, Gemeinde Attnang-Puchheim, besonders stark. Bei einer Großzahl von Adressen mussten Keller ausgepumpt werden. Der nächste Hotspot war der Bereich Inzersdorf im Kremstal. Dort waren ganze Ortschaften unter Wasser. Die B 138 musste wegen Überflutung gesperrt werden. Feuerwehren waren damit beschäftigt, weitere Schäden an Gebäuden zu minimieren.

Unwetter-Strich
Ein weiterer markanter Unwetter-Strich beschäftigte dann noch die Feuerwehren im nördlichen Bereich des Bezirkes Freistadt. Aktuell ist mit einer Entspannung der Einsatzsituation zu rechnen.Einige Feuerwehren werden mit Aufräumungsarbeiten auch noch in den nächsten Tag beschäftigt sein.

 OÖ-Krone
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Freitag, 25. September 2020
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