Betreuerin steckte an

Covid-Alarm nach Migranten-Ausflug auf Donau

Corona-Alarm gab's in Linz, nachdem der Verein „migrare“ eine Schiffstour auf der Donau organisiert hatte. Die Betreuerin hatte zumindest zwei Migrantinnen angesteckt.

Die gemeinsame Bootstour in Linz von einer Mitarbeiterin des Vereins „migrare“ mit einem Dutzend Migrantinnen endete mit einem „Mini-Corona-Ausbruch“. Die Helferin, die sich um die Integration von Zuwanderinnen kümmert, war Covidpositiv und steckte bei der Hafenrundfahrt auf der Donau zumindest zwei Frauen an.

„Verläufe mild“
„Unserer Mitarbeiterin geht es wieder gut und auch die Verläufe der angesteckten Gruppenmitglieder waren unseres Wissens mild“, sagt Mümtaz Karakurt, „migrare“-Geschäftsführer in Linz. Alle Kontaktpersonen wurden informiert.

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Dienstag, 26. Oktober 2021
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