Zwischenbilanz

11.500 Abmahnungen und 4000 Corona-Anzeigen

Das OÖ-Krisenmanagement zieht nach gut 50 Tagen Coronakrise eine Zwischenbilanz. Seither waren 420 Landesbedienstete im Dauereinsatz. Die Polizei musste in der Zeit in Oberösterreich 11.500 Abmahnungen und 4000 Anzeigen ausstellen.

„Die Räder greifen gut ineinander, wenn es darum geht, die Bevölkerung zu schützen und den Betroffenen zu helfen“, bedankt sich LH Thomas Stelzer. Insgesamt 420 Landesbedienstete sind seit dem 11. März praktisch im Dauereinsatz. Allein 70 davon bilden den Krisenstab, der im Landhaus tagt.

20.000 Testungen durch Rotes Kreuz
Auch die Einsatzorganisationen sind gefordert: Das Rote Kreuz führte fast 20.000 Corona-Testungen durch, die Feuerwehr war bei 2200 Einsätzen, und die Polizisten mussten 11.500 Abmahnungen sowie etwa 400 Anzeigen verteilen. Freitag Abend waren in Oberösterreich noch 111 Landsleute mit dem Virus infiziert. 34 wurden im Spital behandelt, zehn auf der Intensivstation.

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Donnerstag, 04. Juni 2020
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