29.04.2020 11:50 |

Swap-Prozess

Heinz Schaden streitet Forderung der Stadt ab

Ein halbes Jahr nachdem die Urteile im Salzburger Swap-Prozess Rechtskraft erlangt haben, fordert nun die Stadt Salzburg von drei Verurteilten die Anwalts- und Verfahrenskosten in der Höhe von rund 1,3 Millionen Euro zurück, darunter Ex-Bürgermeister Heinz Schaden (SPÖ) mit 542.000 Euro. Seine Anwältin Bettina Knötzl wies heute, Mittwoch, die Forderung zurück, bot aber Vergleichsgespräche an.

Anwältin: „Bezahlung ist schlicht unmöglich“

Knötzl sieht politisches Kalkül hinter Forderung der Stadt

„Höhe der geforderten Summe unberechtigt“

„Der Stadt Salzburg steht kein Cent zu“

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