Optimismus im Pinzgau

Dieser Wirt will trotz Corona-Krise nicht aufgeben

Salzburg
23.04.2020 10:10
Porträt von Stephanie Angerer
Von Stephanie Angerer

Der Pinzgauer Kupferkessel-Wirt Edwin Kreml kämpft für den Fortbestand seines Gasthauses. Trotz Einbußen von rund 400.000 Euro bleibt der Zeller Gastronom weiter optimistisch. „Für mich war klar, dass ich weitermachen will“, erklärt Kreml. 

Als am Mittwoch die erste Tischreservierung für den 15. Mai eintrudelte, hat das schon sehr gut getan, berichtet Edwin Kreml, Wirt im Restaurant Kupferkessel in Zell am See. Die vergangenen Wochen seien schließlich eine wirtschaftliche Katastrophe gewesen.

„Wir sind ein Ganzjahresbetrieb. Der Umsatz ist sicher um 400.000 Euro eingebrochen“, bedauert Kreml. 30 seiner Mitarbeiter seien aktuell in Kurzarbeit. Dennoch will sich Kreml nicht unterkriegen lassen. „Für mich war von Anfang an klar, dass ich weitermachen werde“, meint er. 

Kreml hofft auf Öffnung der Grenze
Mit Erleichterung blickt der Kupferkessel-Chef heute schon dem 15. Mai entgegen - dem Tag, an dem die Gastronomie wieder aufsperren darf. „Ich bin froh, dass die Sperrstunde auf 23 Uhr verlegt worden ist. Auch die Abstände zwischen den Tischen lassen sich bei mir gut machen“, berichtet er. Für den Sommertourismus hofft Kreml, dass die deutsche Grenze bald wieder geöffnet wird.

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