Einsatzrekord

Salzburger Bergrettung musste 793 Mal ausrücken

Salzburg
10.04.2020 10:17
Porträt von Stephanie Angerer
Von Stephanie Angerer
Die Bergrettung zieht Bilanz: Knapp 800 Mal rückten die Einsatzkräfte im Vorjahr aus. „Das ist zum Jahr 2018 ein Anstieg um fast sechs Prozent“, so Landesleiter Balthasar Laireiter. Die Hauptursache sieht Laireiter im anhaltenden Wanderboom.

Abgestürzte Wanderer, verirrte Skitourengeher und Lawinenopfer: Die 1400 Bergretter in Salzburg waren im Vorjahr bei 793 Einsätzen gefordert. Den Einsatzrekord erklärt sich Landesleiter Balthasar Laireiter durch Trendsportarten: „Die Hauptursache der vermehrten Einsätze dürfte am Wanderboom liegen.“

37 Prozent der Einsätze betrafen Wander- und Bergunfälle. Die häufigsten Ursachen waren Stürze beziehungsweise Abstürze mit 54,4 Prozent, gefolgt von Verirren mit 17,8 Prozent.

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