Nach dem Scheitern von Verhandlungen über einen Gehaltsverzicht mit seinen Stars hat der FC Barcelona dem Team und vielen Mitarbeitern die Arbeitszeit und damit den Lohn gekürzt. Der spanische Fußballmeister begründete die Eingriffe in die Verträge mit den wirtschaftlichen Folgen der Coronavirus-Pandemie. Laut spanischem Recht können Unternehmen im Falle höherer Gewalt zu solchen Mitteln greifen.
Zuvor hatte der Klub mit den Profis um Superstar Lionel Messi keine Einigung über eine freiwillige Gehaltskürzung erzielen können, wie spanische Medien berichteten. Es wird erwartet, dass weitere spanische Erstligisten dem Beispiel des FC Barcelona folgen.
Superstar spendet
Messi wurde laut einem Medienbericht bereits zuvor selbst aktiv: Er spendete eine Million Euro an zwei Krankenhäuser - an eines in der katalanischen Metropole und an ein anderes in seiner argentinischen Heimat.
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