Coronavirus in OÖ:

40.000 zusätzliche Masken für Ärzte und Spitäler

Oberösterreich
19.03.2020 11:31

„Wir brauchen dringend Masken“, appellieren Ärzte seit Tagen, um sich selbst, ihre Mitarbeiter und Patienten vor dem Coronavirus zu schützen. In Oberösterreich befanden sich in einem Lager noch 40.000 Grippemasken aus der Zeit der Vogelgrippe. Diese wurden nun auf Tauglichkeite geprüft und freigegeben. 

Im Mühlviertel (Feldkirchen) lagen in einem  Lager noch 40.000 Grippemasken, die zur Zeit der Vogelgrippe von der damaligen Gesundheitsministerin Maria Rauch-Kallat (ÖVP) angeschafft wurden. Diese wurden vom Amt für Wehrtechnik in Wien auf ihre Einsatztauglichkeit geprüft und nun freigegeben.

Für Spitäler
Schon Ende Februar waren vom Bundesheer 1,6 Millionen jener Masken vom Typ FFP1, die trotz Haltbarkeitsdatum 2016 als tauglich getestet wurden, den Behörden übergeben worden. 251.000 davon seien am 13. März an oberösterreichischen Gesundheitseinrichtungen gegangen, meinte der Landeshauptmann. 200.000 dieser Masken erhielten Spitäler, weitere Bezirkshauptmannschaften sowie die Ärztekammer.

Prüfung in Wien

Die Bezirkshauptmannschaft Urfahr-Umgebung wird nun über die Verteilung entscheiden. Die Masken sollen an Einrichtungen des Gesundheitswesens, wie Ärzte, Apotheken, sowie Alten- und Pflegeheime, gehen.

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