„Selbstverständlich“

Feuerwehr „rettet“ Brille von Bub (5) aus Traun

Der Schreck war groß bei Oma und Enkerl, als die Brille des Fünfjährigen am Sonntag ins Wasser des Schlossgrabens bei der Spinnerei Traun in Oberösterreich flog.

Die Großmutter des Fünfjährigen war verzweifelt. „Sie hat uns gerufen, weil der Bub um die sieben Dioptrien hat und nichts mehr gesehen hat“, so Feuerwehrtaucher Stefan Keplinger.

Er holte die Brille aus dem eisigen und relativ tiefen Wasser: „Auch wenn es meistens Personen oder Autos sind, die wir suchen, ist auch die Suche nach einer wichtigen Brille für ein Kind selbstverständlich.“

Lisa Stockhammer
Lisa Stockhammer
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Donnerstag, 09. April 2020
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