Vertrieb ausgebaut

Linzer Schmuckmarke glänzt jetzt noch heller

Sie war selbst bei Schmuck-Partys, um zu sehen, welche Fehler es noch gibt und wo Dinge verbessert gehören - jetzt schaltet Christina Stütz bei der Expansion ihrer Schmuckmarke „lia vie“ wieder einen Gang höher. Das Vertriebsnetz in Deutschland wächst enorm, dazu wird auch das Sortiment der Linzer weiter ausgebaut.

Mitte Februar 2019 hatte Christina Stütz beschlossen, das Unternehmen zu gründen. Anfang März vollzog die 29-Jährige dann den Schritt, im April wurde bereits der erste Schmuck von „lia vie“ verkauft. „Wir stehen für hochwertigen Schmuck in einer vernünftigen Preislage“, sagt die Linzerin, die als Geschäftsführerin die kaufmännische Verantwortung hat, während ihr Bruder Alexander vor allem das Design der Produkte im Blick hat.

Von Rückzug profitiert
Nach einem intensiven ersten Jahr erhöht Stütz nun mit ihrem Team die Schlagzahl erneut: Nachdem die deutsche Marke Pippa&Jean ihren Offline-Schmuckvertrieb reduziert, konnten die Oberösterreicher zu Monatsbeginn viele der zuvor bei Pippa&Jean aktiven Verkaufsberaterinnen an Bord holen, die im Rahmen von Verkaufspartys nun die Stücke der Marke „lia vie“ anbieten.

Jüngere im Visier
„Wir bieten ihnen eine neue Chance auf eine sichere Zukunft“, so die „lia vie“-Gründerin, die sich von dem Schritt eine deutliche Stärkung der Marktposition in Europa verspricht. Stütz will verstärkt jüngere Kunden mit ihren Halsketten, Armreifen, Ringen und Ohrringen überzeugen. Dafür wurde Ende Jänner auch eine neue Linie namens „Joy“ ins Leben gerufen. „Weil wir das Design der Stücke selbst machen und schnell auf Trends reagieren, können wir innerhalb weniger Wochen eine Kollektion auf den Markt bringen“, betont Stütz.

Barbara Kneidinger
Barbara Kneidinger
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Mittwoch, 01. April 2020
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