Video aus OÖ zeigt:

Raketenstart aus dem Hintern endet schmerzhaft

Die wohl dümmste Idee dieses noch so jungen Jahres hatte ein 22-jähriger Oberösterreicher bei einer Silvesterparty nahe Wels: Wie berichtet, wollte der junge Mann zur menschlichen Abschussrampe für Raketen werden und klemmte sich eine davon zwischen die Pobacken - was daraufhin passierte, zeigt nun der Handymitschnitt oben. Nachahmung nicht empfohlen, der Bursche liegt im Spital.

Der 22-Jährige, der in seinem Heimatort im Bezirk Wels-Land bei einem Freund feierte, hatte kurz vor 1 Uhr die glorreiche Idee. Derartige Stunts sind bekanntlich im Internet zu Hunderten zu sehen und waren vermutlich auch Vorbild für dieses „Experiment“: Der 22-Jährige klemmte sich den Raketenstiel zwischen die nackten Pobacken, ein 23-jähriger Kumpel entfachte die Zündschnur. Aus Schreck kniff die „menschliche Startrampe“ dann aber die Pobacken zusammen ...

Die Rakete explodierte schließlich nur knapp überm Allerwertesten und verbrannte diesen großflächig (Bild unten). Das „Unfallopfer“ wird im Welser Spital behandelt. Der 22-Jährige schwebt nicht in Lebensgefahr, wird aber in nächster Zeit nicht gut sitzen.

Wer den Schaden hat ...
Zu den körperlichen Schmerzen kommen nun auch noch der Spott und internationale Schlagzeilen: Tausende Interaktionen, nicht nur auf der „Krone“-Facebook-Seite, Spitznamen wie „Rocketman“ oder „Jackass“ wurden für den Unglücksraben bereits gefunden. Auch die deutsche Zeitung „Die Welt“ berichtete. Bleibt zu hoffen, dass die Szenen im Video potenzielle Nachahmer abschrecken.

Kronen Zeitung/krone.at

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Freitag, 24. Jänner 2020
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