Fahrzeug-Logistiker

Schwertberger stehen wegen E-Autos unter Strom

„In den nächsten zehn Jahren wird sich die Mobilität so stark verändern wie die letzten 100 Jahre nicht“, sagt Johannes Hödlmayr. Der Wandel fordert auch den Chef des gleichnamigen Fahrzeuglogistikers aus Schwertberg samt seiner 2000 Mitarbeiter intensiv. Die ersten Maßnahmen haben die Mühlviertler bereits getroffen.

Die Aufbauten für die Transporter müssen höhere Lasten tragen können; für die E-Fahrzeuge, die ausgeliefert werden, braucht es Lademöglichkeiten; die Aufgaben der Fahrer werden sich verändern, wenn die Fahrzeuge autonom unterwegs sind - das sind drei der großen Zukunftsthemen, die Fahrzeuglogistiker Hödlmayr intensiv beschäftigen.

Allein heuer wird eine Million Euro investiert
„Es geht darum, den Daumen auf der Pulsader zu haben und die richtigen Entscheidungen zu treffen“, sagt Johannes Hödlmayr. Allein heuer wird eine Million Euro investiert, um den Ansprüchen der Kunden aus der Automobilindustrie gerecht zu werden. So wurden in Schwertberg die ersten vier Ladestationen für Elektro-Autos installiert, weitere 18 werden folgen.

Derzeit 70.000 E-Autos pro Jahr
Auch in Sachen Fuhrpark wird darauf geachtet, die schwereren E-Autos gut unterzubringen. Derzeit transportiert Hödlmayr 70.000 mit Strom betriebene Fahrzeuge pro Jahr, Tendenz steigend. Am Standort in Tongeren/Belgien wurde deshalb eine riesige Photovoltaikanlage am Dach über der Abstellfläche für die Autos errichtet.

Barbara Kneidinger
Barbara Kneidinger
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